Archiv der Kategorie 'Allgemein'

200 Menschen beim Gedenken an Amadeu Antonio


Etwa 200 Menschen beteiligten sich an einem Schweigemarsch im Gedenken an Amadeu Antonio.


Amadeu Antonio wurde vor 29 Jahren in Eberswalde von einem Nazi-Mob angegriffen und ermordet. (mehr…)

29. Todestag von Amadeu Antonio

Mahnen und Gedenken 06.12.2019 17 Uhr Eberswalde

Ob jung, ob alt: Aufstehen gegen Hass und Gewalt

Nicht vergessen, genau hinschauen, nachdenken und Standpunkt beziehen. Das ist Erbe und Auftrag der Todesopfer rassistischer und rechter Gewalt.

Leider aktuell und immer noch nötig: Mahnen und Gedenken 2019 (mehr…)

Soli-Konzert für das Bürger*innenasyl Barnim

Am 15. Dezember spielt das Liedermacher*innen-Duo „Sparen auf Kaution“ eine Soli-Konzert für das Bürger*innenasyl Barnim. (mehr…)

Der blau-braune Sumpf um Hans Link: Box-Promoter & AfD-Schnüffler

Quelle: https://de.indymedia.org/node/45604

Auf Hans Link und seine Detektei „Link Security“ sind wir nicht bloß aufmerksam geworden, weil Link für die AfD im Landkreis Barnim kandidierte [1], sondern auch weil er seit Jahren an Demonstrationen und Veranstaltungen anderer Rechtsradikaler teilnimmt. [Belege, Quellen und weitere Infos findet ihr in den Fußnoten]

So z.B. 2017 an einer Demonstration der NPD gegen muslimische Gebetsräume in Bernau. Zu den Rednern gehörte unter anderem der Berliner Neonazi und NPD-Kader Sebastian Schmidtke [2].

Seit 2016 ist Hans Mitglied im Kreisverband der AfD Barnim. Dieser klüngelt mit NPDlern und anderen Nazis. (mehr…)

Geflüchtete aus dem Tschad mit Zwang in die Botschaft gebracht

Pressemitteilung, 18.11.2019

Menschen in die Botschaften ihrer Verfolgerländer zu bringen ist traumatisierend und setzt Familienmitglieder und FreundInnen einer hohen Gefahr aus

Am 10.10.2019 wurden in einer koordinierten Aktion Geflüchtete aus verschiedenen Orten in Brandenburg von der Polizei abgeholt und zwangsweise in die Botschaft des Tschad nach Berlin gebracht. Dabei drangen auch in Wandlitz PolizistInnen in die dortige Flüchtlingsunterkunft ein um einen Geflüchteten mitzunehmen. Ziel der Operation war, dass die Botschaft bestätigt, dass die Betroffenen StaatsbürgerInnen des Tschad sind und so in den Tschad abgeschoben werden können. (mehr…)

„Was mir nah ist mir fern“

Wir haben uns das letzte halbe Jahr an den drei Orten Oderberg, Angermünde, Eberswalde mit größtenteils geflüchteten Kindern und Jugendlichen getroffen und mit ihnen ein Stück erarbeitet. Wir haben gesungen, Raps und Texte geschrieben, getanzt, Szenen entwickelt. Eine musikalische Theaterreise über Wünsche und Träume, über die Zukunft, schöne Erinnerungen, über Dinge auf die wir stolz sind und vieles mehr.. ein Stück über unser Leben.

30 Menschen- 11 Länder- 3 Gruppen- 6 Monate. Erst zum Ende haben sich alle gemeinsam getroffen. Ausgangspunkt sind persönliche Erzählungen und Fragen. Wie ist es, so viel Zeit hier mit Warten zu verbringen? Was dürfen andere Menschen tun aber ich nicht? Wie kann ich meine Freiheit ausbauen? Was ist Heimat für mich?