„Was mir nah ist mir fern“

Wir haben uns das letzte halbe Jahr an den drei Orten Oderberg, Angermünde, Eberswalde mit größtenteils geflüchteten Kindern und Jugendlichen getroffen und mit ihnen ein Stück erarbeitet. Wir haben gesungen, Raps und Texte geschrieben, getanzt, Szenen entwickelt. Eine musikalische Theaterreise über Wünsche und Träume, über die Zukunft, schöne Erinnerungen, über Dinge auf die wir stolz sind und vieles mehr.. ein Stück über unser Leben.

30 Menschen- 11 Länder- 3 Gruppen- 6 Monate. Erst zum Ende haben sich alle gemeinsam getroffen. Ausgangspunkt sind persönliche Erzählungen und Fragen. Wie ist es, so viel Zeit hier mit Warten zu verbringen? Was dürfen andere Menschen tun aber ich nicht? Wie kann ich meine Freiheit ausbauen? Was ist Heimat für mich?


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