We‘ll come United Parade und Sommercamp 2018

GEGEN ABSCHIEBUNG, AUSGRENZUNG UND RECHTE HETZE – FÜR BEWEGUNGSFREIHEIT UND GLEICHE RECHTE FÜR ALLE!

5.-8.7.2018 Sommercamp in der Quecke bei Falkenberg/ Mark
29.9.2018 Große antirassistische Parade in Hamburg

Der 29. September 2018 ist schon jetzt der schönste Tag des Jahres. Er wird unser Tag. Wir sind viele, wir sind verschieden und wir kämpfen jeden Tag vor unserer Haustür. Im September kommen wir alle zusammen. Wir kommen nach Hamburg, mit Autos, Zügen und Bussen. Aus Dörfern und Städten, aus Lagern und Camps, von Willkommensinitiativen und Hilfsorganisationen, von Baustellen, Schulen und Unis. Mit Lautsprecherwägen, Performances, Texten, Musik und Karneval verjagen wir die Kälte, den Rassismus, die Herzlosigkeit aus den Straßen der Stadt. Gemeinsam zeichnen wir ein Bild auf der Straße: das Bild unserer Freundschaft, das Bild eines solidarischen, vielfältigen und angstfreien Lebens. Wenn wir uns bewegen, bewegt sich die Welt! (mehr…)

Cafe M.E.N.S.C.H. Sa, 30.6. in Wukania

Am Samstag, 30.6.19, von 14 bis 18 Uhr findet auf dem Projektehof Wukania (Biesenthal) auf der
Seeterrasse der Sissi das nächste

Café MENSCH

statt, mit selbstgemachtem Eis, Tee und Kaffee, Spielen und gemütlichem
Zusammensein.

Ihr seid alle herzlich eingeladen!

Adresse: Ruhlsdorfer Str 45, 16359 Biesenthal

Grundsicherung – deine Rechte!

Know your rights!
Conaissez vos droits!

امکانات بنیادین ـ مشکلات، سوالات، حقوق
።መሰልካ ኣብ አንዳ ሾሻል።

Deutsch, English, Francais, Farsi, Tigrinya

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Grundsicherung – deine Rechte!

BIST DU SCHON 15 MONATE IN DEUTSCHLAND?
Dann muss das Grundsicherungsamt dir 416 Euro monatlich zahlen, plus Miete.
Soviel wie auch Deutsche hier bekommen – das ist dein Recht!
(Wenn du noch im Heim wohnst sind es nur etwa 386 Euro.)
Wann bist du nach Deutschland gekommen (Erstregistrierung)? Ist es schon 15 Monate her? (mehr…)

Welcome-United-Parade 2018

GEGEN ABSCHIEBUNG, AUSGRENZUNG UND RECHTE HETZE – FÜR BEWEGUNGSFREIHEIT UND GLEICHE RECHTE FÜR ALLE!

Der 29. September 2018 ist schon jetzt der schönste Tag des Jahres. Er wird unser Tag. Wir sind viele, wir sind verschieden und wir kämpfen jeden Tag vor unserer Haustür. Im September kommen wir alle zusammen. Wir kommen nach Hamburg, mit Autos, Zügen und Bussen. Aus Dörfern und Städten, aus Lagern und Camps, von Willkommensinitiativen und Hilfsorganisationen, von Baustellen, Schulen und Unis. Mit Lautsprecherwägen, Performances, Texten, Musik und Karneval verjagen wir die Kälte, den Rassismus, die Herzlosigkeit aus den Straßen der Stadt. Gemeinsam zeichnen wir ein Bild auf der Straße: das Bild unserer Freundschaft, das Bild eines solidarischen, vielfältigen und angstfreien Lebens. Wenn wir uns bewegen, bewegt sich die Welt! (mehr…)

Die Menschenwürde hat keine Staatsangehörigkeit

Redebeitrag zur Kundgebung am 27.3.2018 vor dem Grundsicherungsamt Eberswalde
Anja Lederer, Rechtsanwältin

Wir dokumentieren hier einen Redebeitrag, der die Probleme mit den Auszahlungen der Leistungen für Asylbewerber_innen juristisch fundiert darstellt. Unter anderem sagte Anja Lederer: „Ich vertrete als Rechtsanwältin seit fast 20 Jahren auch viele Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit gegenüber Sozialämtern und Jobcentern. Auch in diesen Behörden passieren natürlich Fehler und werden unrichtige Entscheidungen getroffen. Was bei Sozialämtern und Jobcentern nach meiner bisherigen Erfahrung aber nicht passiert, ist, dass die Gesetze so systematisch falsch angewendet werden wie das Asylbewerberleistungsgesetz und die Verfahrensgesetze im Grundsicherungsamt in Eberswalde. Das ist beispiellos.“ (mehr…)

100 Menschen auf der Kundgebung vor dem Grundsicherungsamt

Kundgebung vor dem Grundsicherungsamt Eberswalde am 27.03.2018

Über 100 Menschen fanden sich am 27. März zu einer Kundgebung vor dem Gundsicherungsamt in Eberswalde ein um auf zahlreiche Probleme und Rechstverstöße aufmerksam zu machen. Etwa die Hälfte der TeilnehmerInnen waren Geflüchtete aus dem Barnim, von denen viele selbst auch von unrechtmäßigen Kürzungen ihnen zustehender Leistungen betroffen sind. Auch in den vielsprachigen Redebeiträgen berichteten Betroffene was es für sie bedeutet, wenn sie z.B. während des Kirchenasyls keinerlei Geld mehr für die Bestreitung ihres Lebensunterhaltes bekommen oder bereits angesetzte Operationen wieder abgesagt werden müssen, weil der Landkreis sie bei der Krankenversicherung abgemeldet hat. (mehr…)



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